Flughafen Dresden kassiert Parkende kräftig ab

„Dresden International“ hat es endlich in die Spitzengruppe deutscher Airports geschafft. Allerdings nur bei den Parkgebühren: Klammheimlich hob der Flughafen die Kosten für die erste Parkhaus-Stunde von 3,00 Euro auf 5,00 Euro an. Für diese Preissteigerung um fast 70 Prozent hat Flughafensprecherin Petra Siebert eine einfache Erklärung: „Die Parkgebühren für die Kurzzeitparkplätze sind dem Preisniveau vergleichbarer Parkflächen in Innenstadtlagen angepasst worden.“ Allerdings fehlt im Dresdner Terminal vergleichbarer Service. Der kleine Einkaufsmarkt mit angeschlossenem Bäcker, ein Zeitungskiosk, ein Modellfliegerladen, ein Schuhgeschäft und ein Juwelier sorgen nicht gerade für Cityfeeling. Oft herrscht gähnende Leere, wenn stundenlang keine Maschine landet oder abhebt. Die Flughäfen München, Düsseldorf, Frankfurt am Main oder Hamburg bieten Besuchern im Gegensatz dazu in riesigen Einkaufsmeilen von Luxus bis zu Allerweltsmarken für jeden Geldbeutel und Geschmack passende Angebote. Dafür kassieren die Airports mit weltweiten Flugverbindungen 3,50 Euro bis 4,00 Euro für die erste Stunde im Parkhaus. Diese Zeit reicht für schnelle Besorgungen, um Reisende zum Check In zu begleiten oder abzuholen. In Dresden, wo immer weniger Nonstop-Ziele im Flugplan stehen, wurde hingegen bereits vergangenen Herbst eine kostenlose 30-Minuten-Parkspur abgeschafft. Wer jetzt kurz im Freien parkt, zahlt für eine Stunde auch 3,50 Euro bis 4,00 Euro. Roland Hess, Betreiber der Flair-Flughafengastronomie mit Bistro, Café und Selbstbedienungsrestaurant vor der Sicherheitskontrolle, hält die Parkgebühren für „ein heißes Thema“ bei den Ladenmietern. Mehr will er nicht sagen. Filialleiter Gerd Fließbach vom L’tur Reisebüro beklagt generell zu wenig Laufkundschaft, Parkgebühren würden aber buchenden Kunden ersetzt. Auffällig: Beim Langzeitparken bleiben die Tarife am Flughafen Dresden stabil. In dem Segment gibt es reichlich private Konkurrenz im Umfeld. Welche Summe der Flughafen konkret mit Parkgebühren einnimmt, wollte Sprecherin Siebert nicht sagen. „Die Parkeinnahmen haben sich moderat positiv entwickelt.“ Keine Kunst, wenn man die Preise bei leicht rückläufigem Flugangebot anzieht oder kostenfreie Haltespuren komplett abschafft.

Quelle: Morgenpost am Sonntag, 11.03.2012

Der Umzug nach Dresden war die richtige Entscheidung – PresseBox (Pressemitteilung) (Registrierung)

Der Umzug nach Dresden war die richtige Entscheidung
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Auch das vergangene Geschäftsjahr hielt interessante Aufgaben bereit; so realisierten die System-Spezialisten von pdv ein Virtualisierungs-Projekt am Flughafen Dresden, lieferten mehrere sog. HPC-Cluster für Forschungseinrichtungen in Kassel und Berlin

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Nach Cirrus-Pleite noch keine Lösung für Flüge nach Wien und Hamburg – Freie Presse


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Nach Cirrus-Pleite noch keine Lösung für Flüge nach Wien und Hamburg
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Einen Monat nach der Insolvenz von Cirrus Airlines hat der Flughafen Dresden noch keinen Ersatzbetreiber für die Linien nach Hamburg und Wien gefunden. Es liefen Gespräche mit verschiedenen Airlines, sagte eine Flughafensprecherin am Donnerstag auf

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Arbeitskampf am Flughafen eskaliert – sz-online


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Arbeitskampf am Flughafen eskaliert
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Wegen des Streiks wurden gestern auch am Flughafen Dresden und Leipzig/Halle sechs Flüge von und nach Frankfurt gestrichen. Ersatzkräfte sicherten gestern die Abfertigung von mehr als 80 Prozent der geplanten Flüge und sorgten für einen laut Fraport
Streik am Flughafen Frankfurt – erneut zwei Flugausfälle in DresdenDresdner Neueste Nachrichten

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