Air-Berlin biete keine Mallorca-Flüge mehr an

Im Kern ginge es um eine Vereinfachung des Geschäftsmodells, erklärte Airline-Chef Stefan Pichler: Mit Beginn des Sommerflugplans 2017 wird Air Berlin keine Ziele in Südeuropa mehr anfliegen. Das gilt auch für besonders populäre Destinationen wie Mallorca, die Kanarischen Inseln, aber auch Madeira und die Azoren sowie Ziele in Nordafrika und der Türkei. Italien bleibt ausgenommen.

Niki übernimmt Air Berlin Flüge nach Mallorca etc.

Die österreichische Airline Niki, die Air Berlin unlängst an Etihad verkauft hat, wird die Flüge übernehmen. Air Berlin gehört zu den sogenannten Etihad Airways Partners und hat sich nach dem Verkauf von Niki zu einer neuen Aufgabenverteilung verpflichtet. Dazu gehört, die touristischen Ziele in Südeuropa nahezu komplett Niki und dem Verbund mit Tuifly zu überlassen. Das soll vor allem der „Klarheit“ dienen, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung.

Damit reduziert Air Berlin, als zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands, sein Angebot auf die deutschen, osteuropäischen und nördlichen Flugziele. Mittelfristig sollen allerdings die transatlantischen Verbindungen ausgebaut werden. Im Großen und Ganzen verstärkt Air Berlin sein ganzjähriges Geschäftsreiseangebot in Deutschland, Italien, den Nordischen Ländern und Osteuropa. Außerdem sollen ab dem Frühjahr 40 Air-Berlin-Jets für die Lufthansa und deren Low-Cost-Tochter Eurowings fliegen.

Für Passagiere ändert sich nicht viel

Was sich für Flugpassagiere neben der Lackierung des Ferienfliegers ändern wird, zeigt sich in naher Zukunft.

Die seit Längerem wankende Air Berlin will sich durch den Verkauf der Niki-Anteile für 300 Millionen Euro finanziell stabilisieren und auf das Langstreckengeschäft konzentrieren. Das neue Gemeinschaftsunternehmen von Etihad und Tuifly soll mit Beginn des Sommerflugplans Ende März 2017 den Flugbetrieb aufnehmen.

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Lufthansa zieht Maschinen für Eurowings ab

Nach einem aktuellen Bericht des Handesblattes ist die Billigairline Germanwings kontinuierlich am schrumpfen. Das Nachrichtenmagazin beruft sich auf Insider, wenn es schreibt, dass „die Lufthansa offenbar plant, rund ein Drittel der Flugzeuge in Zukunft für die neue Billigtochter Eurowings fliegen zu lassen.“

So sollen zunächst 18 der derzeit 56 Flugzeuge aus der Airbus-A320-Familie abgezogen werden. Dem Bordpersonal stünde es allerdings frei, bei der Stamm-Airline Lufthansa anzuheuern.

Germanwings „wegschrumpfen“

Auf Nachfrage des Handelsblattes gab es vom Lufthansa-Sprecher kein aktuelles Statement. Er verwies auf bereits gemachte Aussagen des Vorstandschefs Carsten Spohr, der schon länger angekündigt hatte, Germanwings nach und nach zu verkleinern. Einige Maschinen habe man von Germanwings schon vor einiger Zeit bngezogen.

Mit Germanwings hatte Lufthansa erstmals versucht, im Geschäft der Low-Cost-Airlines mitzumischen. So ließ man ab 2013 durch Germanwings alle Flüge übernehmen, die nicht über Frankfurt und München – die wichtigsten Lufthansa-Drehkreuze gingen. Zwar konnte die Kölner Fluggesellschaft hochdefizitäre Strecken erstmals lukrativ machen, trotzdem hinkte man der europäischen Konkurrenz Ryanair und Easyjet immer hinterher.

Zu hohe Kosten für Germanwings

Lufthansa sah die Gründe in den hohen Kosten, die fast auf dem Niveau der Lufthansa-Stammfluglinie lagen. Nun soll es Eurowings – seit einem Jahr am Start – richten. Ganze 40 Prozent günstiger als die Lufthansa selbst will man fliegen. Noch prangen wegen der hohen Kosten für das Umlackieren die Germanwings-Schriftzeichen an den Maschinen. Der Ticketverkauf läuft alllein über Eurowings.

Für Flugreisende ab Dresden ändert sich dadurch wenig. Eurowings fliegt weiterhin vom Flughafen Dresden mehrmals täglich nach Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart.

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Ausfälle bei TUI Fly gehen wahrscheinlich vor Gericht

Der Großstreik der Angestellten der TUI Fly vor einigen Wochen wird nun wohl die Gerichte beschäftigen. Anfang Oktober waren über viele Tage hinweg Flüge des Unternehmens wegen massenhafter plötzlicher Krankmeldungen ausgefallen. Das betraf vor allem Flüge von Air Berlin. TUI hatte daraufhin umgehend bekanntgegeben, keine Entschädigung an Passagiere, die ihren Flug verpasst haben, zu zahlen. Reiserechtler sind allerdings davon überzeugt, dass die Sache gerichtliche Folgen hat.

Betroffene sollen Schaden geltend machen

Betroffenen TUI-Kunden wird deshalb empfohlen, ihre Ansprüche geltend zu machen. Per Gerichte wird dann entschieden, ob die ausgefallenen Flüge wegen eines externen Arbeitskampfes, sprich aufgrund höherer Gewalt zustande kamen oder nicht. Der Reiserechtsexperte Ernst Führich in der „Touristik aktuell“:  „Wo kein Kläger, da kein Richter“. Stellen die Richter keine höhere Gewalt fest, haben die Kunden zusätzlich zur Rückzahlung des Reisepreises einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen entsprechend der Fluggastrechteverordnung der EU. Auch die Gewährleistungsrechte nach dem Reisevertragsrecht greifen dann.

Da es bisher wohl noch keine Beweise gibt, dass sich die Crew-Mitglieder vorsätzlich zu dieser Art Streik verabredet hätten, stünden die Chancen für einen erfolgreichen Prozess nicht schlecht. Käme es soweit, wären nach EU-Recht 600 Euro Entschädigung pro Passagier fällig. Bei gebuchten Pauschalreisen, muss das Unternehmen die gesamte Reise bezahlen, bei separater Buchung, nur für den Flug.

Höhere Gewalt?

TUI selbst geht bei den vielen Krankmeldungen von höherer Gewalt aus. Denn in solchen Fällen, zu denen Streiks, Terrorangriffe oder Naturkatastrophen zählen, müssen die Airlines die Kunden nicht entschädigen. Juristen bewerten Krankheiten allerdings nicht als außergewöhnliche Umstände oder gar höhere Gewalt. Arbeitgeber müssten immer damit rechnen, dass Personal krank wird. Dem Kunden dürfte dadurch kein Nachteil entstehen.

Voraussetzung für eine Entschädigung sind die bestätigte Buchung und das pünktliche Erscheinen beim Check-In. Außerdem muss der Flug eine Verspätung von mindestens drei Stunden haben.

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Easy Park & Fly das 1. Mal

Wir waren super zufrieden! Haben den Service erstmalig genutzt und können diesen nur weiter empfehlen! Beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder! Fam. W.

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Parkservice am Flughafen Dresden

Wir waren vollkommen zufrieden und werden ihr Angebot jederzeit wieder nutzen und weiterempfehlen MfG Fam. H.

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Danke an den Fahrer

Alles bestens, gerne wieder! Vielen Dank an den netten Fahrer.

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Winterflugplan des Flughafens Dresden bringt Veränderungen mit sich

Mit dem Start des Winterflugplans am Airport Dresden, am 30. Oktober 2016, haben Passagiere noch bessere Anschlussmöglichkeiten an das KLM-Drehkreuz Amsterdam-Schiphol. Durch die optimierten Flugzeiten startet der Flug KL1810, ab Ende Oktober, täglich außer samstags um 11.20 Uhr (vorher 18.05 Uhr) in Dresden und landet um 12.50 Uhr (vorher 19.35 Uhr) in Amsterdam. Von Amsterdam aus fliegt KL1809 täglich um 09.20 Uhr (vorher 16.10 Uhr) nach Dresden mit Ankunft um 10.45 Uhr (vorher 17.35 Uhr).

Neben Dresden bedient KLM an weiteren neun Flughäfen nonstop Amsterdam. Fluggäste können dieses Angebot nicht nur nutzen, um sich die Metropole im Norden anzusehen. Am Flughafen Amsterdam-Schiphol findet man Anschluss an das weltweite Streckennetz der niederländischen Airline und ihren 19 SkyTeam-Partnern. So bietet KLM beste Verbindungen von Sachsen via Amsterdam etwa nach Edmonton in Kanada (ab 755 Euro), Dubai (ab 379 Euro), Shanghai (ab 469 Euro), Bangkok (ab 499 Euro) und Tokio (ab 529 Euro) an. Auch die europäischen Destinationen von KLM sind schnell erreichbar, zum Beispiel London (ab 159 Euro), Paris (ab 139 Euro) und Bordeaux (ab 189 Euro).

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Der Winterflugplan für den Flughafen Dresden

Schon ab diesem Sonntag, den 30. Oktober, gilt an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden der Winterflugplan 2017 / 2017.

Passagiere, die ab Leipzig/Halle fliegen, dürfen sich auf das neue Ziel Marrakesch in Marokko freuen. Außerdem wird die London-Verbindung der Fluggesellschaft Ryanair über den Jahreswechsel auf vier wöchentliche Flüge erhöht. Ab Dresden stehen die im Frühjahr gestarteten Flüge nach Amsterdam (6 Mal wöchentlich) sowie Málaga und Paphos (Einzeltermine) weiter auf dem Plan. Das Angebot von Dresden auf die Kanaren wird auf 7 Flüge ausgebaut (bisher waren es 4 Flüge pro Woche). Lanzarote und Madeira sind nun ab Dresden nonstop erreichbar.

Innerhalb Deutschlands sind Frankfurt (34 Mal wöchentlich), München , Düsseldorf (16), Köln/Bonn (12) und Stuttgart (12) ab Leipzig/Halle zu erreichen. Die europäischen Städteverbindungen ab Leipzig/Halle sehen Flüge mit Austrian Airlines nach Wien (11), Turkish Airlines nach Istanbul (5), SWISS nach Zürich (5) und Ryanair nach London-Stansted (3) vor. Im Zeitraum vom 19. Dezember 2016 bis zum 8. Januar 2017 wird die Frequenz nach London-Stansted von drei auf vier Flüge pro Woche erhöht.

Fliegen ab Dresden

Ab Dresden werden laut Winterfahrplan sechs Ziele in Deutschland angeflogen. Nach Düsseldorf (39 Flüge pro Woche) fliegen sowohl Air Berlin (23) als auch Eurowings (16). Lufthansa startet nach Frankfurt (34) und München (33). Eurowings verbindet Dresden zudem mit Köln/Bonn (16), Stuttgart (12) und Hamburg (11). SWISS fliegt außerdem nonstop von Dresden nach Zürich (12), Aeroflot nach Moskau-Scheremetjewo (7), KLM nach Amsterdam (6) und Easyjet nach Basel (4).

Im Winter in den Urlaub

Wer in der Wintersaison typische Urlaubsländer ansteuern will, kann ab Dresden die Türkei (Antalya), Spanien (Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Málaga, Mallorca, Teneriffa), Ägypten (Hurghada), Portugal (Madeira) und Zypern (Paphos) ansteuern.

Zum Schluss noch ein kleiner Ausblick auf den Sommerflugplan 2017: So will Germania ab Ende März ihr Engagement am Flughafen Dresden auf 32 wöchentliche Starts ausbauen. Gleich drei neue Ziele kommen ins Programm. Die Airline startet dann auch jeweils zweimal wöchentlich nach Reykjavik (Island), Dalaman (Türkei) und Faro (Portugal). Auch Eurowings erweitert ihr touristisches Angebot und fliegt ab Dresden bis zu fünf Mal pro Woche sowie ab Leipzig/Halle täglich nach Mallorca. Neu ab Leipzig/Halle ist zudem Larnaca auf Zypern, das von Small Planet Airlines zweimal pro Woche angeflogen wird.

Doch vorerst ist der Winterflugplan bis zum 25. März 2017 gültig.

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Immer wieder

Wir haben schon mehrfach Ihr Angebot am Flughafen Dresden genutzt, waren immer zufrieden und empfehlen Sie gern weiter. Familie J.

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Flughafen Dresden weckt im Herbst mit kulinarischer Vortragsreihe das Fernweh

Wie schmeckt Asien? Am 7. November ist Premiere der neuen Vortragsreihe am Flughafen, die den Airport einmal mehr neben dem Flugbetrieb zur Eventlocation macht: Markus Walter wird in einem Reisebericht von seinem abenteuerlichen Trip entlang der Seidenstraße in Zentralasien berichten. Da Wissen allein zu trocken ist, wird es an diesem Abend auch landestypisches zu verkosten geben.

Reiseabende am Flughafen

Beim nächsten Reiseabend, am 5. Dezember heißt es dann „Go West!“ In einer HD-Audiovisions-Schau wird Wolfgang Röller über seine Erlebnisse zwischen Rocky Mountains und Pazifik sprechen. Bei der Fortsetzung der Vortragsreihe im neuen Jahr geht es mit Jörg Ehrlich am 9. Januar um arktische Erlebnisse in Spitzbergen und Grönland. Das Safari-Paradies Okavangodelta in Botswana steht dann am 6. Februar im Mittelpunkt. Australienliebhaber kommen am 13. März 2ß17 auf ihre Kosten. Unter dem Titel „Sydney, Strand & Outback – Abenteuer Down Under“ wird Markus Walter in einer digitalen Multivisionsvortrag die Highlights seiner Reise präsentieren.

Zur „Kulinarischen Weltreise von Australien bis Amerika“ im Dresdner Flughafen laden Diamir Erlebnisreisen und der Haus-Caterer, die ElbeZeit GmbH ein. Passend zum jeweiligen Reiseziel werden jeweils köstliche Gerichte gereicht, die in der Vortragspause serviert werden. Auf der Menükarte stehen Getränke wie „Smoothie mit Moltebeerensaft“ (Arktis), Hauptspeisen wie „Gemüserolle mit Avocadocreme an Linsenpüree“ (Botswana) und Nachspeisen wie „Waffeln mit gebackenem Huhn und Ahornsirup“ (USA).

Tickets und Preise

Die Vorträge haben eine Dauer von rund 90 Minuten (zuzüglich Pause) und finden auf der Event-Plattform LuftRAUM im Konferenz-Center des Flughafen Dresden Terminals statt. 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) ist jeweils Beginn.

Tickets zum Preis von 17,35 Euro inkl. Vorverkaufsgebühr gibt es im Vorverkauf beim SZ-Ticketservice. An der Abendkasse (Flughafen-Information) kostet die Teilnahme 15 Euro.

Ein Begrüßungsgetränk und das Parken im Parkhaus sind im Preis enthalten. Die sonstige Bewirtung ist nicht im Preis inbegriffen und kann separat erworben werden. Eine Platzreservierung ist möglich per E-Mail unter fernweh@dresden-airport.de.

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